Oktober 2014, Walldorf, Deutschland

Dirk, Ben, Matthias J., Christian und Till sitzen im Büro und haben wieder einmal eine neue Charge iBeacons von irgendeinem Hersteller auf dem Tisch. Alle Gedanken drehen sich um die Möglichkeiten diese Dinger zur Indoor Positionierung zu nutzen. Nette Idee. Keine Frage. Aber wir wollen bald mehr. Nach kurzer Zeit stellen wir fest, dass einige der Chips auch die Temperatur übermitteln. Mann. Lasst uns auf die Dinger draufmachen und schauen was passiert...

 


Dezember 2014

In mühevoller Heimarbeit haben Dirk, Till und Christian den ersten Prototypen zusammengedengelt. Geile Scheiße. Erste Tests mit der Wasserflasche sind vielversprechend. Die Weihnachtsfeier naht und damit unser erster echter Versuch... 

 

 

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Weihnachtsfeier 2014, turmBAR, Heidelberg

So viel vorneweg. Der Spaß war da... die nasse Hose auch. Problem war, dass der Sensor ein äußerst ungünstiges Spritzverhalten an den Tag legte. Gepaart mit genügend Alkohol führte das dazu, dass unbemerkt einiges auf der Hose landete. Nun denn. Wir waren überzeugt, dass wir hier großes Tennis erfunden hatten. Vor allen Dingen war der voyeuristische Zug der Mädels geweckt. Diese hatten sich der Telefone der Herren bemächtigt und fleißig gewettet, wer denn wohl am längsten kann. Damit sind dann auch die Damen in der Zielgruppe gelandet. Die Diskussionen, ob Mädels beim Pipi machen zielen können ist im Übrigen bis heute im Gang.


Sommer 2015

Angespornt durch die guten Ergebnisse, entschieden wir uns die weitere Version beim Web Summit in Dublin als Idee einzureichen. Crazy Shit. Wir wurden genommen... Mit einer neuen Sensorversion, hergestellt von Biggi und Erich, gingen wir an den Start. 

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Web Summit 2015

Insgesamt war das ein erfolgreiches Event für uns. Wir bekamen extrem viel Zuspruch. Alle Lacher waren auf unserer Seite und wir entschieden uns weiterzumachen. Natürlich kamen auch Anfragen von Investoren... aber das ist ein anderes Kapitel.

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Sommer 2016

Endlich ist es soweit - Wir bekommen die Chance unsere Produkt etwas professioneller aufzumachen... Wir stellen Berni ein - einen Kickass Hardware Guru, der uns in Windeseile einen Profisensor zimmert, den man nun auch kaufen kann, der nicht spritzt, nicht absäuft. Der lange hält und noch geil ausschaut. Wir kriegen unser erstes, kleines Büro. Und ja... wir haben uns bewusst für ein pissgelbes Telefon entschieden.

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Klar. Die Idee ist nicht grade alltäglich und ehrlich gesagt ernten wir für unsre Arbeit viele Lacher, teilweise auch Unverständnis. Wir glauben aber, dass es Spaß macht mit seinem Lulu Dinge zu erledigen. Und wer weiß... irgendwann können wir ja mal auch andere sinnvolle Dinge mit der Technik machen..